In letz­ter Zeit kommt es ver­mehrt vor, dass Mit­ar­bei­ter unse­rer Man­dan­ten direkt Kon­takt mit den Lohn­sach­be­ar­bei­tern unse­rer Kanz­lei auf­neh­men, um Fra­gen zu ihren per­sön­li­chen Lohn­ab­rech­nun­gen zu klä­ren. 

Wir möch­ten Sie dar­auf hin­wei­sen, dass Aus­künf­te zu Lohn- und Abrech­nungs­fra­gen aus­schließ­lich über den jewei­li­gen Arbeit­ge­ber erfol­gen dür­fen. Eine direk­te Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen unse­rer Kanz­lei und den Arbeit­neh­mern unse­rer Man­dan­ten ist uns aus berufs- und daten­schutz­recht­li­chen Grün­den nicht mög­lich. 

Als Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei unter­lie­gen wir der berufs­stän­di­schen Ver­schwie­gen­heits­pflicht sowie den Vor­ga­ben der Daten­schutz-Grund­ver­ord­nung (DSGVO). Die­se Rege­lun­gen ver­pflich­ten uns, per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten aus­schließ­lich im Rah­men des Man­dats­ver­hält­nis­ses mit unse­ren Man­dan­ten zu behan­deln. 

Wir bit­ten Sie daher, fol­gen­de Punk­te zu beach­ten: 

  • Lohn- und Abrech­nungs­fra­gen von Arbeit­neh­mern sind grund­sätz­lich über den Arbeit­ge­ber zu klä­ren. 
  • Unse­re Kanz­lei erteilt aus Daten­schutz­grün­den kei­ne Aus­künf­te direkt an Arbeit­neh­mer. 
  • Die Kon­takt­da­ten unse­rer Kanz­lei sind aus­schließ­lich für Arbeit­ge­ber bzw. bevoll­mäch­tig­te Ansprech­part­ner bestimmt. 

Soll­ten sich Mit­ar­bei­ter den­noch direkt an unse­re Kanz­lei wen­den, wer­den wir kei­ne Aus­künf­te ertei­len und sie an den jewei­li­gen Arbeit­ge­ber ver­wei­sen. 

Wir bit­ten Sie, Ihre Mit­ar­bei­ter ent­spre­chend zu infor­mie­ren, um Miss­ver­ständ­nis­se zu ver­mei­den. 

Für Rück­fra­gen ste­hen wir Ihnen selbst­ver­ständ­lich jeder­zeit ger­ne zur Ver­fü­gung.